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Blind Date mit dem VX25

„Die Perforex erleichtert uns den Ablauf. Dadurch kann ich auch andere Aufträge annehmen. Dank Perforex schaffen wir jetzt alles“, sagt APEG-Geschäftsführer Burkhard Glatz. 85 Rittal VX25 Schaltschränke wurden von APEG bearbeitet.

Seit zwei Jahren hat der burgenländische Schaltanlagenbauer APEG eine Rittal Perforex BC 1001 HC im Einsatz. Damit hat das Familienunternehmen seine Fertigung um bis zu 60 % beschleunigt und kann seither mehr Aufträge annehmen. Zuletzt waren das 85 VX25-Schränke von Rittal für eine zweite Weizenstärkeanlage von Agrana am niederösterreichischen Standort in Pischelsdorf. Die Schaltschränke wurden von der APEG GmbH nicht nur mit der Perforex bearbeitet und mit Steuerungen und Stromverteilungen wie dem Rittal RiLine 60 versehen. Geschäftsführer Burkhard Glatz lobt Rittal und den neuen Schrank: „Alles hat gut funktioniert.“

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Gut acht Stunden war die Perforex im Jänner und Februar bei der APEG GmbH täglich im Einsatz. Grund für den Dauereinsatz der Schaltschrank-Bearbeitungsmaschine war ein Auftrag von ABB mit dem Endkunden Agrana, der im April 2018 den Spatenstich für eine zweite Weizenstärkeanlage in Pischelsdorf feierte. Dafür wurden 85 Schaltschränke von APEG bearbeitet und mit Steuerungen und Stromverteilungen versehen. Entschieden haben sich die Verantwortlichen für den neuen Rittal VX25. Dieser Schaltschrank hat sein Vorgängermodel TS 8 Mitte letzten Jahres abgelöst und verspricht mit seinem übergreifenden, durchgängigen 25-mm-Maßraster in allen Ebenen und über Schrankgrenzen hinweg deutlich weniger Einzelteile. „Beim TS 8 haben wir für den Innenausbau 37 verschiedene Schienen gehabt, jetzt habe ich nur mehr zwei, mit denen ich alles abdecken kann. Das macht die Lagerhaltung ist einfacher. Uns gefällt auch das Rahmenprofil besser, die Montage der Seitenwände ist angenehmer“, zeigt sich Glatz schon überzeugt.

Umstellung leicht gemacht
Optisch gibt es zwischen dem VX25 und dem TS 8 – bis auf den Verschluss – kaum Unterschiede. Die Schränke sind auch einfach anreihbar. Die Umstellung möchte Rittal den Anlagenbauern so einfach wie möglich machen. Es gibt webbasierte Software-Tools, die unter www.rittal.at/vx25umstellhilfe zu finden sind. Hier gibt es Umstellhilfen für Stücklisten, kostenlose Daten sowie einen intelligenten Selektor und Konfigurator.

Zeit für das Kerngeschäft
Neben dem ABB/Agrana-Auftrag hat APEG auch an anderen Projekten wie Schaltanlagen für den industriellen Bereich wie für Kläranlagen, Pumpwerke oder die Stahlindustrie gearbeitet. Hier stehen immer wiederkehrende Projekte auf der Tagesordnung. Besonders dafür habe sich die Perforex bewährt, versichert Burkhard Glatz. Mit der Perforex BC 1001 HC lassen sich nämlich sämtliche mechanischen Bearbeitungsschritte bei der Konfektionierung von Schaltschränken – wie Bohren, Gewindeschneiden oder Fräsen von Ausschnitten - in einem Arbeitsgang erledigen. Dass das enorm Zeit spart, hat auch Burkhard Glatz seit der Anschaffung vor zwei Jahren erlebt. „Der mechanische Aufwand hat sich sicher um 60 % reduziert. Außerdem kann man ja, während die Maschine fährt, nebenbei etwas anderes machen“, erklärt Glatz. Die solle alleine laufen, und das Personal kümmert sich in der Zwischenzeit um Aufbau und Verdrahtung.

Wirtschaft boomt
Neben der allgemeinen positiven Wirtschaftslage führt Burkhard Glatz seinen Erfolg auch auf die Perforex zurück. „Die letzten Jahre waren überhaupt ein Hammer“, freut sich Glatz und ergänzt „Die Perforex erleichtert uns den Ablauf. Dadurch kann ich auch andere Aufträge annehmen. Dank Perforex schaffen wir jetzt alles.“

www.apeg.at  

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Word Rap - Burkhard Glatz antwortet

1. Wie sehen Sie die wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Monaten?
Gleich – wenn nicht sogar besser als 2018, wenn ich mir den Auftragsstand anschaue, den ich heuer schon habe.

2. Was sind die Kriterien für den Erfolg von APEG?
Zuverlässigkeit, Qualität, Termintreue und Ehrlichkeit

3. Was macht Ihnen Spaß an der Arbeit?
Alles. Das fängt beim Kalkulieren und dem Abklären mit dem Kunden an und endet am Abend, wenn ich durch die Halle gehe und sehe, was alles weiter gegangen ist.