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Doppelt hält besser: Zweites Rimatrix S als Backup-Zentrum bei Haberkorn GmbH

Martin Rainer, IT-Abteilungsleiter Haberkorn: „Für uns ist es das stimmiges Konzept. Es ist alles drin, was man braucht. Vor allem ist es durchdacht.“

Nachdem der Platz im Haus knapp wurde, entschied sich die Haberkorn GmbH 2016 für die RiMatrix S Container-Lösung von Rittal. Ein stimmiges IT-Konzept für Abteilungsleiter Martin Rainer. Daher hat er sich für das neue Backup-Zentrum auch wieder für die modulare Rittal-Lösung entschieden und diesmal eine Indoor-Lösung errichtet. RiMatrix S ist in Ausführungen mit sechs oder acht Server-Schränken verfügbar und die Module lassen sich auch zu größeren Einheiten kombinieren. Bei Haberkorn hat man sich wieder für eine sogenannte Single-6-Variante entschieden. Die Klimatisierung ist ebenfalls schon inkludiert und platzsparend im Doppelboden untergebracht.

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Platzmangel zählt zu den Standardproblemen von IT-Verantwortlichen. Zu wenig Raum, zu wenig Platz in den Racks. Auch die Haberkorn GmbH kennt das Problem. Schnelles Wachstum brachte die IT des Technischen Händlers bereits 2016 an ihre Grenzen. Die Lösung damals: ein RiMatrix S-Container von Rittal in einer Outdoor-Variante. Jetzt wurde auch das Backup-Zentrum mit dem gleichen System modernisiert. RiMatrix S besteht aus einer festen Anzahl von Server- und Netzwerkschrank-Gestellen, einer Klimatisierung, Stromversorgung sowie dem Monitoring. „Für uns ist es ein stimmiges Konzept. Es ist alles drin, was man braucht. Vor allem ist es durchdacht“, lobt Rainer das Konzept und ergänzt „Es ist alles vorbereitet, auch die Verkabelungswege. Das macht auch dem Systemadministrator mehr Spaß, dort etwas sauber zu verkabeln.“

Fit für zehn Jahre
Die Anforderungen an das Backup-Center, das mit identer Hardware in Betrieb ist, sollte genauso groß und ebenso zukunftsfähig gebaut werden wie das erste Rechenzentrum. Daher hat man sich wieder für eine sogenannte Single-6-Variante entschieden. „Wir haben in beiden noch ein bisschen Platz und sind für die kommenden zehn Jahre gut gerüstet“, versichert Rainer. Für die Indoor-Variante des RiMatrix S wurde in einem Teilbereich des Haberkorn-Lagers Platz gemacht. „Wir haben die Zelle proaktiv abgesichert“, versichert Rainer. Mit einer Leitplanke ist das Rechenzentrum vor einem unabsichtlichen Zusammenstoß mit einem Gabelstapler gesichert. Es ist kameraüberwacht und mit einer Zutrittskontrolle geschützt. Ergänzt wird das Sicherheitspaket mit Brandschutzsystemen, sodass die strukturelle Sicherheit immer garantiert ist.

Digitalisierung am Vormarsch
Neben dem Ausbau zentraler Rechenzentren werden sich viele Unternehmen künftig intensiver mit dem dezentralen Aufbau von IT-Kapazitäten beschäftigen müssen. Hierbei kommen sogenannte Edge-Rechenzentren zum Einsatz. Auch hier ist die Container-Lösung von Rittal eine gute Wahl. „Denn was die meisten Leute nicht haben, ist Zeit sich aus den einzelnen Komponenten ihre Lösungen zusammenzubasteln. Und wir können schlüsselferti-ge Lösungen unter einer Produktnummer liefern“, erklärt Mag. Andreas Hajek, Verkaufsleiter IT Infrastruktur bei Rittal Österreich.

Spannende Zukunft
Neben den Herausforderungen an die IT-Infrastruktur sieht Martin Rainer in der Suche nach gutem Personal eine besondere Aufgabe: „Viele haben das gleiche Problem, es ist schwierig geeigneten Nachwuchs zu finden.“ Und bei einem ist sich Martin Rainer auch sicher „Das Daten-Wachstum wird auch in den nächsten Jahren ohne Ende zunehmen. Das wird spannend.“ Und sollte er dann ein drittes Rechenzentrum brauchen, könne es ja durchaus wieder eine RiMatrix S-Lösung werden, lacht er abschließend.

www.haberkorn.com

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Word Rap – Martin Rainer antwortet
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1. Was ist für Sie das wichtigste am Rechenzentrumsbau?
Auf der einen Seite braucht man Strukturen und Services, auf die man sich verlassen kann, und auf der anderen Seite braucht man verlässliche und kompetente Partner.

2. Was sollte der nächste IT-Trend werden?
Entschleunigung! Aktuell bin ich etwas zwiegespalten, was IT angeht und was sie mit uns macht. Ich wünsche mir, dass IT uns mehr zusammenführt als auseinander.

3. Was macht Ihnen Spaß an der Arbeit?
Gemeinsam mit anderen Menschen – meinem Team – Projekte erfolgreich umzusetzen.