Engie Fabricom

Perfekte Planungsdaten erleichtern Umstellung auf VX25

Wenn ein Steuerungs- und Schaltanlagenbauer seine Projekte auf hohe Effizienz trimmen will, sind zwei Grundvoraussetzungen notwendig: Eine durchgängige Datenhaltung und eine optimale Datenqualität. Wie das funktionieren kann, zeigt das belgische Unternehmen Engie Fabricom. Der Steuerungs- und Schaltanlagenbauer verwendet in seinen Projekten das Schaltschranksystem VX25, unter anderem weil Rittal für das System detaillierte Planungs-daten zur Verfügung stellt. Um eine durchgängige Datenhaltung zu gewährleisten, setzt der Mittelständler, der mit 300 Mitarbeitern Projekte für Industriekunden realisiert, beim Enginee-ring auf Software von Eplan. Die Eplan-Makros für den VX25 können hier direkt verwendet werden und vereinfachen die Planung. Die während des Engineerings erzeugten Daten sind die Basis für alle weiteren Prozesse entlang der Wertschöpfungskette des Steuerungs- und Schaltanlagenbauers. So steuern sie etwa in der Fertigung ein Perforex CNC-Bearbeitungszentrum von Rittal Automation Systems, das für die Bearbeitung von Schalt-schränken, Schaltschrankteilen und Montageplatten eingesetzt wird. Im Resultat führen die Kombination aus hoher Datenqualität und durchgängiger Datenhaltung dazu, dass aufwändige manuelle Tätigkeiten in der Werkstatt entfallen können.

Dass die Datenqualität beim neuen VX25 kein Problem sein wird, haben wir bereits in den ersten Projekten gemerkt.
Els Vanbrabant, Leiterin Engineering und Anlagenbau, Engie Fabricom

Neues Schaltschranksystem mit perfekter Datenqualität

Da Engineering, Arbeitsvorbereitung und Fertigung eng miteinander verzahnt und auf korrekte Daten angewiesen sind, ist die Datenqualität für Engie Fabricom sehr wichtig. So stehen beispielsweise Eplan-Makros, Modelle für Eplan Pro Panel und technische Zeichnungen zur Verfügung. „Nachdem alle Bestelldaten in unser ERP-System geladen waren, konnten wir dank der kurzen Lieferzeiten von Rittal sofort mit dem VX25 loslegen“, erinnert sich Els Vanbrabant, Leiterin Engineering und Anlagenbau bei Engie Fabricom. Was die Umstellung außerdem vereinfacht hat, ist die Tatsache, dass die Abmessungen der Montageplatte im Vergleich zum Vorgänger beibehalten wurden. „Bereits formatierte Layouts aus alten Projekten mussten wir so nicht verändern“, freut sich Vanbrabant.

Vorteile zeigen sich schon in den ersten Projekten

Schon bei der Verkabelung und Installation der ersten VX25 Schränke, die Engie Fabricom eingesetzt hat, haben sich die vielen Vorteile des neuen Schranksystems bemerkbar gemacht. „Die Demontage und Montage der Schaltschranktüren sowie die Montage des Komfortgriffs sind jetzt deutlich einfacher“, fasst Danny Rutten, Projektleiter bei Engie Fabricom zusammen: „Und die vielen Möglichkeiten, die der neue Rahmen und das Sockelsystem bieten, tragen zur hohen Flexibilität des VX25 bei.“ In einem der ersten Projekte wurden beispielsweise Schaltschränke mit zwei Montageplatten und Türen auf Vorder- und Rückseite verwendet. Auf diese Weise konnte der zur Verfügung stehende Raum optimal genutzt werden.