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Rittal Software & Service bei Siemens: Perfekte Fertigung von Schaltschrank-Unikaten

Schätzen insbesondere den Systemgedanken und die Softwareunterstützung von Rittal: Hans-Peter Kasparick und Olaf Günther von Siemens WKC

Die meisten der vielen Schaltschränke, die pro Jahr das Siemenswerk für Kombinationstechnik (WKC) in Chemnitz verlassen, werden in geringen Stückzahlen gefertigt. Umso wichtiger sind hocheffiziente, straff organisierte Planungs- und Fertigungsprozesse. Denn nur so lassen sich Liefertreue und hohe Qualität garantieren. Siemens gelingt dies seit 18 Jahren mit durchgängigen Systemlösungen von Rittal: angefangen beim modularen Schaltschrank-System TS 8 über Kühl- und Stromverteilungs-Komponenten bis hin zu innovativen 3D-Entwicklungstools.

Siemens WKC entwickelt und fertigt als Unikatlieferant hochqualitative Schaltschränke überwiegend für Hersteller von Produktions- und Werkzeugmaschinen sowie Transportsystemen. Trotz individueller Auftragsfertigung setzt das Unternehmen im Wettbewerb auf kurze Lieferfristen und kompromisslose Qualitätsstandards. Dazu jedoch müssen Durchlaufzeiten minimiert werden und alle Abläufe optimal ineinandergreifen. Deshalb arbeitet Siemens WKC in allen Entwicklungs- und Fertigungsphasen mit durchgängigen Systemlösungen von Rittal.

Bereits bei der 3D-Modellierung nutzt Siemens WKC die Rittal Bauteilebibliothek RiCAD-3D, die Schrankkonfiguration erfolgt mit Eplan Cabinet. Ebenfalls integriert ist das Rittal Klima-Berechnungstool Therm zur Bestimmung des Kühlbedarfs. Durch computergestütztes Engineering kann so der fertige Aufbau des Schranks vorab simuliert und geprüft werden – dadurch spart Siemens Entwicklungskosten, verkürzt die Lieferzeiten und stellt den normgerechten Einbau der Komponenten sicher.

Anschließend folgt die mechanische Bearbeitung. Die TS 8-Schaltschränke werden just-in-time vom Rittal Vertriebs- und Logistik Center Gera geliefert, gegebenenfalls mechanisch vorbearbeitet. Zuletzt werden mit dem Routing-Modul von Eplan Kabelsätze vorkonfektionert – das spart beim abschließenden Aufbau deutlich Zeit.

Dipl.-Ing. Hans-Peter Kasparick, Leiter Process Engineering und System Engineering, Siemens WKC: "Ein wesentlicher Grund, warum wir Rittal einsetzen, ist die Verfügbarkeit von 3D-Daten und die Durchgängigkeit des Systems vom TS 8-Schaltschrank über die Möglichkeiten zur Entwärmung mit Kühlgerätetechnik bis hin zu Software-Tools wie Rittal Therm."