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40 Jahre Trendsetter und
Wachstums-Champion

1974 startete Rittal Österreich mit dem Vertrieb von Schaltschränken aus deutscher Serienfertigung. Heute zählt das Unternehmen in Österreich 110 Mitarbeiter in vier Niederlassungen und feiert dieses Frühjahr sein 40-jähriges Bestehen.

Grund genug, sich an die Anfänge des Unternehmens zu erinnern. „Rudolf Loh gilt als Erfinder des Serienschaltschranks. Er hatte 1961 die Idee, Gehäuse für elektrische Steuerungen erstmals in Serie zu produzieren und ab Lager auszuliefern. Als Teil des deutschen Wirtschaftswunders in den 50er- und 60er-Jahren traf Rudolf Loh den Nerv seiner Zeit“, sagt Ing. Marcus Schellerer, Geschäftsführer von Rittal Österreich. Vier einfache Gehäusetypen waren damals der Beginn einer Erfolgsgeschichte. Danach entwickelte sich Rittal kontinuierlich zum weltweit führenden Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie für Software und Service. Heute genannt „Rittal – Das System.“ Seit 2013 bietet Rittal auch CNC-gesteuerte Fertigungszentren. Unter dem Begriff „next level“ bietet Rittal somit signifikante Kosteneinsparungspotenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Kunden.

Die Österreichische Niederlassung wurde bereits 1974 als zweite Tochtergesellschaft (nach Schweden) gegründet. Eine Handvoll Mitarbeiter machte sich damals daran, den österreichischen Markt mit dem deutschen Serien-Schaltschrank vertraut zu machen.

Angefangen hat alles in einem kleinen Büro in Wien. Schon nach wenigen Jahren übersiedelte das Team bereits in das erste eigene Gebäude inkl. Lager. Schon nach zehn Jahren hatte man auch hier sämtliche Grenzen erreicht. 1996 erfolgte schließlich der Neubau der heutigen Österreich-Zentrale in der Laxenburger Straße. „Auch in Österreich hat sich der Expansionskurs von Rittal rasch fortgesetzt“, erzählt Schellerer. „Bereits 1979 wurde die Niederlassung in Linz gegründet, 1980 folgte Graz und 1986 schließlich Lauterach in Vorarlberg.“ Im Dezember 2018 zog das Büro von Lauterach nach Lustenau in das ICUBE-Gebäude im Milleniumpark um.