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Den Mutigen gehört die Welt - Schaltschrankbearbeitung mit Perforex bei der Fill GmbH

Mario Redhammer und Konrad Pointecker haben sich für eine Rittal Perforex entschieden. Rund 2.000 Gehäuse und Schränke werden bei Fill im Jahr bearbeitet. Zwei Drittel der Bearbeitungszeit werden mit der Maschine gespart.

Risikobereitschaft gehört bei Fill zum Alltag. Neue Aufgaben und Projekte werden mit Leichtigkeit und im Vertrauen auf gute Partner angegangen. So verhilft eine Rittal Perforex zur durchgängigen Schaltschrankbearbeitung und massiven Zeiteinsparungen.

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"Geht nicht, gibt es nicht!", so könnte ein Motto bei Fill lauten. „Wir trauen uns mehr zu als andere Maschinenhersteller“, ist Mario Redhammer, Leiter der Elektrotechnik bei Fill überzeugt. Dieser Mut und die Risikobereitschaft zahlen sich seit 1966 aus. Fill zählt zu den international führenden Maschinen- und Anlagenbauern für die verschiedensten Industriebereiche.

Zwei Drittel Arbeitszeit gespart
Das Thema Industrie 4.0 geht nicht an Fill vorüber. Dazu passt auch das Engagement in Richtung durchgängige Schaltschrankbearbeitung. Für Planung und Engineering setzt Fill seit langem auf die Software-Tools von Eplan, für die automatische Schaltschrankbearbeitung ist man im Oktober 2016 auf eine Perforex BC 1007 HS von Rittal umgestiegen. „Bei der Neuinvestition wollten wir eine schnellere Maschine, aber auch eine, die zum System passt“, erzählt Konrad Pointecker, Teamleiter der Elektroproduktion. Und genau das verspricht die Kombination Rittal und Eplan: Mehr Übersicht und vor allem Durchgängigkeit. Die mit der Eplan-Software erstellten Aufbaupläne können direkt an die Maschine geschickt und verarbeitet werden. „Wir bearbeiten rund 2.000 Gehäuse und Schränke im Jahr“, fügt Mario Redhammer hinzu. Ergänzend sorgt das Perforex-Performance Paket für elektrische Tiefenverstellung und schnellere Geschwindigkeiten. „Und das hat natürlich den Vorteil, dass wir jetzt nur mehr auf einem Drittel der Bearbeitungszeit sind“, freut sich Pointecker über die Investition und die Zusammenarbeit mit Rittal. „Mit Rittal haben wir eine ewig lange Partnerschaft. Wir haben einen guten Umgang mit Problemen, denn letztendlich geht es darum, Lösungen zu finden und dann wieder mit voller Kraft in die Zukunft zu gehen“, so Pointecker.

Herausforderung Elektroautos
In 80 % aller Autos, die in Europa unterwegs sind, befinden sich Teile, die auf Fill-Anlagen produziert wurden. Künftig geht es in der Automobilbranche Richtung Leichtbau speziell für die E-Autos. Da sieht auch Mario Redhammer Potenzial für Fill. „Für uns wird das interessant, wir müssen Maschinen für die Produktion von Elektromotoren und deren Bauteile entwickeln. Das wird sicher eine Herausforderung in den nächsten Jahren.“ Die wird Fill Dank seiner Risikobereitschaft neues Auszuprobieren und mit Unterstützung von Partnern wie Rittal sicher erfolgreich lösen.

www.fill.co.at

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Word Rap - Mario Redhammer und Konrad Pointecker antworten

1. Wie sehen Sie die technischen Entwicklungen in den kommenden Monaten?
Die Herausforderung für uns liegt sicher im Wechsel vom Verbrennungsmotor zur Elektro-mobilität. Für diesen Wandel gilt es Lösungen für Maschinen- und Anlagenkonzepte zu finden.

2. Was sind die Kriterien um erfolgreich zu sein?
Innovation ist wichtig und ein gewisses Selbstvertrauen sowie Mut die Projekte auch umzu-setzen

3. Was macht Ihnen Spaß an der Arbeit?
Der Umgang mit den Menschen und die täglichen Herausforderungen Probleme zu lösen und Kunden zufrieden zu machen. Und es ist schön zu sehen wie sich die Firma weiterentwickelt und wächst.