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Der Mensch im Mittelpunkt: Friedhelm Loh Group als Top Arbeitgeber ausgezeichnet

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31.03.2017. Zum neunten Mal in Folge hat das Top Employers Institute die Friedhelm Loh Group zum „Top Arbeitgeber Deutschland“ ernannt. In einem strengen Auswahlverfahren überzeugte das Familienunternehmen 2017 mit zahlreichen Weiterbildungsprojekten, exzellenter Mitarbeiterkommunikation und einer werteorientierten Unternehmenskultur.

Werte, Gemeinschaft und Erfolg – das hängt bei der Friedhelm Loh Group eng zusammen. Das Familienunternehmen ist weltweit vor Ort und zuhause in Haiger. Es setzt auf internationales Wachstum und schreibt Werte in ihrer Unternehmenskultur groß. Deshalb ist die Friedhelm Loh Group in diesem Jahr erneut als einer der besten Arbeitgeber in Deutschland ausgezeichnet worden. Das Top Employers Institute zeichnete die Unternehmensgruppe als „Top Arbeitgeber Deutschland“ aus und begründete das vor allem mit top Werten in den Kategorien Weiterbildung, Kommunikation und Unternehmenskultur. „Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung. Sie belegt, dass das Arbeitsumfeld für Mitarbeiter bei der Friedhelm Loh Group auch weiterhin vorbildlich ist und dass unsere Initiativen zur Mitarbeiter-förderung auch ankommen“, so Jörg Müller, Bereichslei-ter Personal beim Global Player: „Wir werden uns auf der Auszeichnung aber nicht ausruhen, sondern uns weiterhin für die Optimierung der Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter einsetzen.“

Jedes Jahr zeichnet das Top Employers Institute die Arbeitgeber aus, die über eine herausragende Personal-führung und -strategie verfügen, kreative Maßnahmen zur Mitarbeiterförderung entwickeln und ein optimales Arbeitsumfeld bieten. ‚Top Arbeitgeber Deutschland‘ darf sich nur nennen, wer den strikten Zertifizierungsprozess erfolgreich durchlaufen hat. Dabei müssen die Unter-nehmen hohen Anforderungen in verschiedenen Kategorien gerecht werden und in einer Auditierung vor Ort ‚live‘ belegen, dass sie Top-Noten verdienen.

In einem gesonderten Auditierungsprozess erreichte auch die Tochtergesellschaft Eplan aus Monheim am Rhein beste Ergebnisse und wurde ebenfalls zum dritten Mal als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. Besondere Stärken wurden dem Lösungsanbieter im Bereich Onboarding, Performance Management und Karriere- und Nachfolgeplanung attestiert.

Förderung für die Herausforderungen von Industrie 4.0

Das soziale Engagement der Unternehmensgruppe kam auch in diesem Jahr wieder gut an. So spenden die Mitarbeiter jedes Jahr für karitative Einrichtungen in ihrer Region und auch spontan für internationale Hilfsorgani-sationen. Die Rittal Foundation setzt sich für lokale Projekte an den Standorten der Gruppe ein. Besonders gelobt wurden zudem die Bereiche Mitarbeiterentwicklung und Mitarbeiterkommunikation. Die unternehmenseigene Weiterbildungseinrichtung, die Loh Academy, hat bisher über 25.000 Seminare und Workshops angeboten, darunter das mehrmonatige Programm „Führen aus Leidenschaft“. Innovationen der Akademie wie etwa das ChancenCenter, das Mitarbeiter zur Entdeckung der eigenen Stärken und Begabungen ermutigt, kamen ebenfalls gut an- auch beim Nachwuchs. Die Loh Academy betreut rund 70 Studierende im StudiumPlus, über 200 Azubis sind in der Unternehmensgruppe beschäftigt. Schon früh werden sie an Aufgaben mit Verantwortung herangeführt, ins Ausland geschickt oder in die Leitungsfunktion einer Juniorfirma gebracht: „Die Begeisterung unserer Mitarbeiter ist entscheidend für unseren Erfolg. Deshalb investieren wir kontinuierlich in ihre Entwicklung“, so Müller.

Als bemerkenswert lobte das Institut zudem die interne Kommunikation im global agierenden Familienunternehmen. Nicht nur das Unternehmensmagazin „Rundblick“, das die Mitarbeiter seit 60 Jahren über die Entwicklungen im Unternehmen auf dem Laufenden hält, wird als exzellentes Instrument zur Mitarbeiterinformation bezeichnet. Auch die Berichterstattung über Themen aus der Geschäftsführung im Intranet sei außergewöhnlich. Mit Artikeln, Bilderstrecken und Videos werde transparent über die Hierarchien hinweg berichtet: „Eine gute Mitarbeiterkommunikation trägt zum „Wir-Gefühl“ im Unternehmen bei. Davon hängt unser gemeinsamer Erfolg wesentlich ab“, so Regina Wiechens-Schwake, Leiterin der Unternehmenskommunikation.

Ein wichtiges Ziel der nächsten Jahre sei es, die Digitalisierung der Arbeitswelt mitzugestalten, weiß Müller und blickt in die Zukunft: „Mit der fortschreitenden Vernetzung von Arbeitsprozessen werden wir uns alle weiterentwickeln. Das ist eine spannende Aufgabe, auf die wir unsere Mitarbeiter bestmöglich vorbereiten werden. Gemeinsam rüsten wir uns für die Zukunft.“

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