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Ripploh: Mehr Tempo im Schaltanlagenbau

Effizienz bleibt das große Thema im Steuerungs- und Schaltanlagenbau. Potenziale zur Steigerung finden sich heute entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Engineering über die Fertigung bis zur Bestückung des Schaltschranks.

„Unsere Mitarbeiter müssen somit nicht permanent umdenken, und damit ist eine riesige Fehlerquelle ausgeschaltet“.
Andreas Ripploh, Geschäftsführender Gesellschafter der Ripploh Elektrotechnik GmbH

Gefragt sind dabei Engineering-Lösungen, die die elektrotechnische Detailplanung und Dokumentation weitestgehend automatisiert erstellen, aber auch Schaltschränke, die auf einer einheitlichen Systemplattform basieren, bei verschiedenen Anwendungen kein Umdenken erfordern, Fehlerquellen minimieren und Montagezeit reduzieren. Vorreiter für den Einsatz solcher Lösungen ist die Ripploh Elektrotechnik GmbH aus Ostbevern.

Schnelle Planung per Konfigurator

Als Rückgrat der Projektierung nutzt der Anlagenbauer einen virtuellen Komponenten-Baukasten, der im Eplan Engineering Centers (EEC) hinterlegt ist. „Wir machen für unsere Kunden keine Angebote mehr, denn sie wählen über den Konfigurator die Baugruppen aus, die mit einem festen Preis hinterlegt sind“, so Andreas Ripploh, Geschäftsführender Gesellschafter der Ripploh Elektrotechnik GmbH.

Einheitliche Schaltschrankplattform

Um auch bei der Fertigung ein Höchstmaß an Effizienz zu erreichen, ist für Ripploh die Wahl des richtigen Schaltschranksystems von Bedeutung. Von Vorteil ist, wenn sich Schaltanlagen-Projekte branchenübergreifend mit den jeweils unterschiedlichsten Anforderungen durch eine einzige Schaltschrank-Systemplattform realisieren lassen. Um das zu erreichen, setzt der Anlagenbauer seit 1995 auf Gehäuse- und Schaltschranktechnik von Rittal. Der Schaltschrankausbau auf Grundlage einer standardisierten Schaltschrank-Systemtechnik bietet dem Unternehmen handfeste Vorteile: Über die einheitliche TS 8 Systemplattform und dem passenden Zubehörprogramm lassen sich schnell und sicher verschiedenste Ausbauvarianten in Gehäusen unterschiedlichster Größe realisieren – und bei Bedarf auch zwischen verschiedenen Schranktypen wählen.

Riesige Fehlerquelle ausgeschaltet

Da Rittal sein Einzelschranksystem SE 8 an seine bestehende Systemplattform TS 8 „angedockt“ hat, bestehen dieselben Ausbaumöglichkeiten wie bei klassischen Anreihsystemen. „Der neue SE 8 Einzelschrank ist für uns sehr von Vorteil, da wir bei Standalone-Anwendungen das gleiche Zubehörprogramm wie bei den TS 8 Anreihschränken einsetzen können“, erklärt Andreas Ripploh. „Unsere Mitarbeiter müssen somit nicht permanent umdenken, und damit ist eine riesige Fehlerquelle mit Kettenreaktion, die bei der Bestellung beginnen und über die Montage bis zum verspäteten Liefertermin reichen kann, ausgeschaltet“.