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Roter Teppich für ein neues Rechenzentrum bei ARRI

Wenn es alljährlich heißt „And the Oscar goes to“, kann man fast sicher sein, dass das Filmtechnikunternehmen ARRI ebenfalls eine große Rolle während der Dreharbeiten gespielt hat. Die Digitaltechnik hat in den vergangenen Jahren die Filmindustrie revolutioniert – Big Data ist auch hier das Schlagwort. Denn digitale Kamerasysteme erzeugen riesige Datenmengen, die in aufwändigen Verfahren in der Postproduktion nachbearbeitet werden. Zu den Herausforderungen der Filmschaffenden zählt es, diese Datenmengen sicher und schnell verarbeiten zu können. Um das weiterhin zu gewährleisten, modernisiert das Filmtechnikunternehmen ARRI seine IT-Infrastruktur mit Rittal.

„In der Filmindustrie ist ARRI für seine qualitativ hochwertigen Kamera- und Beleuchtungssysteme bekannt. Dementsprechend hoch ist auch unser Anspruch an die IT-Infrastruktur. Wir haben uns bewusst für Systemlösungen von Rittal entschieden, da wir seit vielen Jahren sehr gute Erfahrungen mit den Produkten und dem Kundenservice gesammelt haben.“

Gerald Freundl, IT Operations Manager bei ARRI

ARRI entwickelt und vermarktet Kamera- und Beleuchtungssysteme für die Film- und Fernsehindustrie und ist darüber hinaus als integrierter Dienstleister in der Postproduktion von Spielfilmen und Serien sowie im Kamera-, Licht- und Bühnenverleih tätig. Im Rahmen seines Angebots für Medienservices bietet ARRI seinen Kunden auch das komplette Datenhandling als Service an – von der Postproduktion bis zur Archivierung der Filmdaten. Für klassische Filmaufträge als auch für Aufträge etwa aus der Medizin- oder Automobilindustrie benötigt ARRI hohe IT-Kapazitäten sowie ein maximal gesichertes Rechenzentrum.

Zum Aufbau seines neuen Rechenzentrums in München setzt ARRI auf Systemlösungen von Rittal. Verwendet werden Rittal Komponenten wie TS IT-Racks sowie IT-Kühlsysteme der LCP-Reihe (Liquid Cooling Package), um eine energieeffiziente Reihenkühlung über eine Rack-Einhausung zu realisieren. Weiterhin sind USV-Anlagen im Einsatz, die vom Rittal Partner ABB stammen und die Absicherung der Stromversorgung übernehmen. Das Monitoring der Infrastruktur erfolgt über das Rittal CMC-III-Überwachungssystem.

Das Rechenzentrum bietet höchste physische Sicherheit: Das Datacenter wurde im Inneren eines Gebäudes errichtet und verfügt über keine Fenster. Die Absicherung erfolgt unter anderem über ein Zugangskontrollsystem, ein detailliertes Monitoring sowie eine Kameraüberwachung. Das Konzept für die IT-Sicherheit sowie für die Hochverfügbarkeit wurde von Rittal gemeinsam mit ARRI konzipiert und umgesetzt.